Vorweihnachts-Panik-Post

Ich hatte heute einen echt doofen Tag.
Den hat jeder Mal. Ich weiß. Leider führt es bei mir dazu, dass ich mir auch echt doofe Gedanken mache. Also alle die sich gern von anderer Leute Panik anstecken lassen –
 
BITTE NICHT WEITER LESEN!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hey, aufhören hab ich gesagt!
Gut … ich hab Euch aber gewarnt …

 

 
Dabei mag ich Weihnachten!
 
Und ich mag noch mehr den Advent – die Vorweihnachtszeit!
Aber ich mag nicht die Hektik, den Stress, dauernd Termine, von einem Projekt zum nächsten hetzen …
 
Als so langsam ein Panik-Gefühl in mir aufstieg, als ich daran dachte, dass ja am kommenden Wochenende schon der 1. Advent ist, dachte ich – kein Problem! Das krieg ich hin.
 
Ich mach mir eine Liste mit allen Dingen, die bis Weihnachten erledigt werden müssen oder sollen.
Dann teile ich die auf.
 
Fertig.
Kein Stress.
Ruhige besinnliche Vorweihnachtstage.
 
*
Äh … ja.
In meinem Kopf klang das noch alles ganz plausibel.
In der Realität sah das dann so aus:
 
Frau Cutelicious beginnt eine Liste zu schreiben.
Sie schreibt.
Und schreibt.
Und schreibt.
Sie stockt.
Sie realisiert, dass sie noch ziemlich lange so weiterschreiben könnte.
Sie realisiert, dass alles was sie bisher geschrieben hat schon beim besten Willen NICHT bis Weihnachten zu erledigen ist.
Selbst mit Stress nicht.
Sie beendet das Liste-schreiben.
Sie ist frustriert!
 
 
Offensichtlich hat meine Lösungs-Strategie kläglich versagt!
 
Daher meine Frage an Euch:
 
Wie geht Ihr mit der Vorweihnachts-Panik um? 
Oder bin ich tatsächlich die Einzige, die sowas hat?
 
Und noch wichtiger:
 
Wie schafft Ihr es, die Vorweihnachtszeit nicht nur zu überstehen, sondern zu GENIESSEN?
 
 

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16 Antworten zu Vorweihnachts-Panik-Post

  1. Rosie sagt:

    Ich leide leider an demselben Phänomen… und kann daher leider keine Tips geben :-( Aber ich habe mir gedacht, vielleicht tröstet es Dich, dass Du nicht alleine bist…! :-) Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent!

  2. Annika (ars aeris) sagt:

    Meistens verplanen sich die Adventswochenenden von ganz alleine, eine Weihnachtsfeier hier, ein Besuch da… ich hab aber bereits vor Jahren angefangen, Prioritäten zu setzen. Weihnachten sollte sich um besinnliche Zeiten und Menschen drehen, die einem wichtig sind – und nicht um 100 Höflichkeitsbesuche…
    Und Geschenke versuche ich frühzeitig zu überlegen bzw. mit meinem Mann gibt es die Vereinbarung, dass wir uns nichts schenken – außer Zeit füreinandern – das waren bisher die ruhigsten und schönsten Weihnachtsfeste :)
    LG Annika

  3. Kichi`s Chaos Werkstatt sagt:

    Also, ich mache mir schon lange keinen Weihnachtsstress mehr.

    Wir fahren nirgendwo hin und wer zu uns kommt,
    muß sich damit zurecht finden, dass es bei uns Bockwürstchen mit Kartoffelsalat gibt.

    Wem das nicht passt, der muß halt weg bleiben.

    Die Kinder haben nichts von einer gestressten Mutter.
    Und um Basare und sämtliche Weihnachtsverpflichtungen mache ich einen riesengroßen Bogen.

    Meine Gesundeit ist mir da einfach wichtiger ;-)

    LG Kichi

  4. Sabine sagt:

    Als die Kinder noch klein waren, hatten wir anfangs auch Stress. Alle Familien mussten besucht werden und der ganze andere Klimbim rundherum. Irgendwann haben wir die Notbremse gezogen. Heiligabend nur noch zuhause und an einem Feiertag wurde in dem einen Jahr die eine Familie besucht und im nächsten Jahr die andere.
    Wir haben den zweiten Familienbesuch dann nach Weihnachten nachgeholt oder zu uns eingeladen.

    Die aktivitäten kann man auch reduzieren. Mann muss ja nicht alles mitmachen.

    Stress macht sich jeder selbst.
    LG Sabine

  5. BunTine sagt:

    Oh diese Vorweihnachtszeit irgendwie ist sie immer so schnell da….äh “Am So ist der erste Advent” sagte gestern mein Mann….hatte das irgendwie noch nicht so realisiert…..HILFE ich wollte doch noch einen Kranz basteln!!!….nun falls das nicht mehr klappt schleppe ich meine Männer mal über den Weihnachtsmarkt und wir suchen einen “Adventskranz to go” *g*……nun einen Mistelzweig hab ich schon mal ………mal sehen werde glaube erst am Wochenende in den Weihnachtskisten wühlen……!
    Also don't panic….heb dir Deine Liste auf und fange im Januar damit an, denn nach Weihnachten ist vor Weihnachten*g*
    Werde ich nächstes Jahr echt machen…….SCHWÖR!!!
    ♥BunTine
    Habe einen neuen Post darin ist ein Knöpfchen von Dir dabei !

  6. In meiner Familie war die Vorweihnachtszeit schön und Weihnachten selbst der reinste Horror. Später, als ich mit meinem Freund zusammen gezogen war und ich mit seiner Familie gefeiert habe, hab ich gesehen, dass Weihnachten auch schön sein kann.
    Seit dem ich selbst eine Tochter habe, wollte ich es für sie genau so schön werden lassen und hab mich länger damit beschäftigt.

    Die Vorweihnachtszeit nutzen wir zum Schmücken, Backen, Märkte besuchen und Weihnachten selbst wird nur noch bei den Großeltern gefeiert. Wir selbst feiern Yule.
    Weniger ist eben mehr.
    Was wir schaffen, schaffen wir, was nicht, bleibt eben weg. Es ist so viel harmonischer, entspannter, magischer und jeder kommt auf seine Kosten. Geschenke gibt es nur am 1. Weihnachtsfeiertag bei den Großeltern, mit gemütlichem Essen und Weihnachtsfilmen.

    Wir stellen ganz viele Kerzen auf, verbrennen etwas Immergrün und schreiben auf, worauf wir uns im kommenden Frühling freuen, was wir gern machen würden und gedenken auch unserer verstorbenen Verwandten.

    Früher hatte ich mich wahnsinnig gemacht, mit dem Backwerk zur Adventszeit, das mach ich jetzt nicht mehr mit. Ein paar Butterplätzchen, ein paar extra in Tütchen für Postboten, Müllabfuhr die anderen lieben Helfer im Jahr. Dekoration wird auch nicht mehr fertig gekauft, alles selbst gemacht, mit dem, was größtenteils da ist.

    Die Arbeit läuft da eher gemütlich nebenher.

    LG

  7. Jorin sagt:

    Da die Adventszeit für mich “nur” die Vorbereitungszeit auf Weihnachten ist, fange ich überhaupt erst dieses Wochenende an, hier ist also noch gar nichts geschmückt und wird auch bis Samstagabend nicht. Dann wird der Adventskranz auf den Tisch gestellt (wiederverwendbar aus Holz ohne nadelndes Tannengrün) und die ersten Sterne an die ungeputzten Fenster gehängt, da bin ich schmerzfrei. Nach und nach kommt immer mehr Schmuck dazu, wie ich gerade Zeit und Lust habe. Der Baum kommt erst am 24. in die Wohnung und wird von allen zusammen geschmückt.

    Gedanken zu den Geschenken mache ich mir das ganze Jahr über und habe deshalb häufig einige Ideen aufgeschrieben. Die Geschenke lasse ich meistens schicken, so dass ich nicht durch verstopfte Innenstädte hetzen muss.
    Gebastelt und handgearbeitet wird zwar, wenn ich aber merke, dass ich irgendwas nicht mehr schaffe, wird gnadenlos abgespeckt.
    Pralinen machen ist mittlerweile automatisiert, das passt immer rein. Verschenkt werden die dann in günstigen, aber schönen Gläsern (Ikea, Fischers Lagerhaus u.ä.) mit einem selbstgemachten Anhänger – das macht was her und schmeckt. Und der Empfänger kann das Glas weiterverwenden oder zur Not in den Glascontainer werfen und hat keinen unnützen Kram rumstehen (das stört mich an manchen (Verlegenheits-?)Geschenken am meisten).

    Und dann wird das Kind eingespannt, das zum Glück Spaß am Plätzchen backen, basteln, Krippe aufstellen und dekorieren und Pralinen machen hat – und das auch schon fast komplett alleine und ohne größere Sauereien kann.

    Für das Festessen ist Göga zuständig und geputzt wird nur das nötigste. Aufgeräumt wird gemeinsam, und zwei Zimmer dürfen kurmelig bleiben: unser Arbeitszimmer und das Kinderzimmer, darum kümmert sich das Kind alleine. Meine Ordnung sähe sicher anders aus, aber es ist ja nicht mein Zimmer.

    Es gibt so einen netten Spruch für die Haustür:
    Freund, wenn Du dieses Haus betrittst,
    vieles nicht ganz sauber blitzt.
    Du merkst, dass es hier Kinder gibt,
    die man mehr als das Putzen liebt.

    Da gibt es Spuren an den Wänden,
    kreiert von flinken kleinen Händen.
    Wir machen das mal später weg,
    jetzt spielen wir zuerst Versteck.

    Spielzeug liegt an jedem Ort,
    doch eines Tages ist es fort.
    Die Kinder sind uns nur kurz geliehen,
    bis sie erwachsen von uns ziehen.

    Dann wird auch alles aufgeräumt,
    dann läuft der Haushalt wie erträumt.
    Jetzt aber freuen wir uns an unseren Gören
    Und lassen uns dabei nicht stören.

    Oder kürzer:
    Dieses Haus ist sauber genug, um gesund zu bleiben und dreckig genug, um glücklich zu sein.

    Das gilt bei uns auch in der (Vor-)Weihnachtszeit.

    Liebe Grüße
    Jorin

  8. Halitha sagt:

    wuah, meine tippfehler sind ja gruselig! also nochmal: ;)

    alsoooooooooo. deine taktik ist gut! allerdings bist du dafür schon etwas spät dran :-/

    ich hab es genauso gemacht wie du aber schon im november angefangen.

    deshalb ist jetzt bereits die krippe gebaut, die figuren fertig, die geschenke für die mädchen so gut wie fertig, auch die geschenke für die familie fast getan, der kranz gebunden, adventskalender usw. usf.

    ich habe das diesmal gemacht um eben: die adventsszeit zu genießen.

    an deiner stelle würde ich jetzt das, was zu tun ist aufteilen. auf viele menschen!
    weil mein mann so viel arbeitet geht das bei uns meist nicht, leider, aber vielleicht bei euch?

    und wenn das auch nicht geht, dann streich was von der liste! lieber ne besinnliche zeit als hektik und stress!!!! also lass die perfektion perfektion sein ;)

    glg
    halitha

  9. Halitha sagt:

    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

  10. Glaszwerg sagt:

    Ich komme mir im Moment auch eher vor wie so ein kleiner Kreisel der durch die Gegend zischt ,-)… das gehört wohl zur Vorweihnachtszeit dazu! Liebe Grüße Doris

  11. Ein Patentrezept gegen die Vorweihnachtspanik hab ich leider nicht. Kenn ich doch selber zur Genüge. :-(
    Allein der Gedanke an die Dinge die ich unbedingt noch machen muß/will lähmt mich.
    Meist hilft mir ein fester Schlachtplan, bzw. feste Termine. Z.B. werd ich am Freitag mit den Kindern die Weihnachtskisten vom Boden holen und schmücken. (Davor muß ich noch so viel auf- und wegräumen, putzen…. *örgs*)
    Für den Samstag steht Pfefferkuchenbacken im Kalender. Das mach ich seit über 20 Jahren IMMER um den 1. Advent herum, das ist nun auch schon für meine Kinder ein Fixpunkt vor Weihnachten. Da komm ich also nicht mehr drumrum. Am Sonntag vormittag werden die Pfefferkuchen dann verziert.
    Ein Muß ist mittlerweile auch das Befüllen des Adventskalenders. Zum Glück hat mein Mann vor 3 Jahren einen schicken A-kalender aus Holz gebaut, so daß ich nur die Säckchen/Päckchen packen muß. Das reicht aber auch schon für einen langen Abend.
    Bei den Geschenken halte ich es so: die Kinder bekommen natürlich was, mein Mann und meine Mutter auch, alle anderen nur, wenn ich ne zündende Idee habe oder diejenigen einen Wunsch geäußert haben.
    Für Weihnachten selbst muß ich nur einen grooooßen Einkaufszettel und Essenplan erstellen. Die Feiertage empfinde ich dann nach der Vorweihnachtszeit eher als entspannend.

    Am schlimmsten find ich wohl die Suche/Jagd nach Geschenken. Fotokalender basteln etc…
    Jedes Jahr nehme ich mir vor, rechtzeitig damit zu beginnen, es klappt nie. :-(

  12. häkelnerd sagt:

    Ups ich nochmal :-)

    Sollte natürlich zerpiekste (zerstochene) Hände heißen.

    Und selbstgemachte Sachen gibt's auch nur noch als Extra zum gekauften Geschenk dazu (bzw zusätzlich), so ist es auch nicht schlimm, wenn ich das nicht rechtzeitig schaffe, weil ja trotzdem ein Geschenk da ist.
    Das selbstgemachte wäre nur ein Extra.
    Es sei denn ich hab' die selbstgemachten Geschenke schon im Herbst fertig.
    Aber erst im Herbst anfangen, mache ich nur, wenn ich sowieso noch was kaufe, denn so muss ich mir keinen Zeitdruck machen mit der Fertigstellung und es ist auch nicht so tragisch wenn ich nicht fertig werde :-)

    GLG Bianca

  13. häkelnerd sagt:

    Ich hab' mir den Stress abgewöhnt: was ich pack', pack' ich; und was nicht, das nicht – so einfach mach' ich mir das mittlerweile!

    Bedeutet:
    Sämtliche Vorweihnachts-ToDoListen abgeschafft und ich mache sämtliche vorweihnachtlichen Sachen nur (und in dem Moment) wenn ich Zeit und Lust dazu habe.

    Ok, ok, gerade als Mutter möchte man traditionell mit den Kindern was machen.
    Adventskranz binden, Plätzchen backen, Baumschmuck basteln, etc, etc

    Aber hab' ich die Erfahrung gemacht, dass auch die Kiddies nicht immer genau in dem Moment Lust zu etwas haben, wenn man selber gerade Zeit (und Laune) hat.
    Also wird nur noch was gemacht wenn wir alle darin übereinstimmen.
    Klappt das terminlich nicht rechtzeitig, wird eben der jährlich wiederverwendbare Adventskranz (aus'm Keller geholt) und aufgestellt.

    Klappt's nicht rechtzeitig mit dem Plätzchen backen, werden eben welche gekauft oder bei Omi abgestaubt :D

    Klappt's nicht neuen Baumschmuck zu basteln – nicht schlimm – ist eh genug davon vorhanden um 10 Bäume zu schmücken.

    usw., usw.

    Also für mich ist das beste vorweihnachtliche Motto:
    Don't panic – kein Stress :-)

    Denn es soll schließlich allen Spass machen und das schließt Mami mit ein, und Kinder haben an einer bis zum Nervenzusammenbruch gespannten Mami auch keinen Spass.

    Der einzige Tag an dem ich auch nie um Stress drumherumkomme ist Heilig Abend. Denn bei uns (bzw mir)ist es Tradition den Baum an Heilig Abend zu schmücken und vorher kommt der mir auch nicht ins Haus!!!
    Mein ExMann und auch mein Freund haben es schon versucht den Baum vorher aufzustellen und meinten es auch gut damit…
    Das haben sie aber jeweils nur einmal probiert!!! Denn ich habe darauf bestanden, dass der Baum wieder raus kommt – und zwar mit Nachdruck!

    Und das Baum schmücken lass' ich mir schon nicht mehr abnehmen seitdem ich ein Kind war, denn mit dem Baum schmücken fängt FÜR MICH Weihnachten an!
    Da bin ich Egoist *gg* und werde dafür auch immer mit zepieksten Händen und Armen bestraft :-(
    Jaja, die kleinen Sünden werden eben sofort bestraft ;-)

    Dafür bleibt der Baum dann bei mir auch bis 6. Januar (Heilige 3 Könige) stehen…

    Oh Gott, jetzt hab' ich aber viel geschrieben und doch trotzdem nur die Hälfte erzählt *gg*

    LG Bianca :-)

  14. Weniger ist mehr.
    Bei uns wird sehr sparsam geschmückt.
    Wir unternehmen nur Dinge, zu denen wir wirklich Lust haben.
    Und es werden nur die kleinen Kinder beschenkt.

    Meine Kinder sollen sich später mal daran erinnern, dass wir schöne Geschichten gelesen und Lieder gesungen haben. Ob die Kekse selbst gebacken und der Adventskranz selbst gebastelt war, wird ihnen egal sein. Und falls es sich ergibt, können wir diese Dinge ja auch mal machen, wenn sie wirklich helfen können.
    Ich weigere mich z.B. ein Lebkuchenhaus zu backen/basteln , während die Kinder nur zuschauen. Die können das selbst machen, wenn sie dazu groß genug sind.

    Ich will ihnen vermitteln, dass es um Geborgenheit und Besinnung geht. Nicht um Konsum und Hektik.

  15. Mokind sagt:

    Ach herrje!
    Erstmal nehme ich Dich virtuell in den Arm: tief durchatmen und gaaanz ruhig!

    Mir geht es ähnlich (besonders, weil der Markt am 3. Advent ansteht *schluck*)!
    Also, naja….die Adventskalender zu sticken und nähen habe ich inzwischen auf Januar gelegt, damit sie auf jeden Fall nächstes Weihnachten fertig sind! *schäm* :O(

    Manche Geschenke werden Gutscheine und mal nicht alles nur handmade von mir….

    Tschakka, Du schaffst das!
    Herzliche Grüße,
    Mokind

  16. Vivian sagt:

    Oh meine Liste ist auch sehr lang… mal schauen wie ich das bewältige. Muss auch noch einige Geschenke nähen u.s.w. Aber ich liebe Weihnachten und alles was dazu gehört und mach mir da keinen Stress, wenn wird halt die Liste verändert. Meinen Adventkranz muß ich auch noch basteln und dekorieren sollte ich auch bald anfangen. Da wird wohl bald wieder bei mir das kreative Chaos herrschen, weil ich immer mehrere Sachen gleichzeitig tun muß.:-) Also nicht stressen lassen und trotzdem die Zeit genießen! LG Vivian

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