Sneak peak in unsere Weihnachtspost

Sneak peak in unsere Weihnachtspost

Hast Du schon Weihnachtskarten verschickt?

Nein?

Heute gibt es hier eine Inspiration für ganz schnelle handgemachte Karten! Besonders gut eignen sie sich, um Kinder damit zu beauftragen …äh, um sie mit Kindern gemeinsam zu machen.

Einfach Farben auspacken – am besten welche, die NICHT wasserfest sind! – Finger rein und auf die Karten drücken! Danach die Farbkleckse mit einem Stift verbinden und kleine “Sockel” für die Lämpchen malen. Kleine Nachricht drauf. Fertig!

Die Idee ist übrigens nicht von mir. Ich habe solche ähnlichen Karten vor einem Jahr mal bei pinterest gesehen. Laut google ist wohl diese Anleitung das Original. Ich hoffe das stimmt!

Wenn Du Dir die Original-Anleitung durchliest, wirst Du feststellen, dass ich nicht wirklich danach vorgegangen bin. Für mich lag der Vorteil, wenn man ERST die bunten Kleckse aufs Papier bringt und DANN die Verbindung zwischen den Lämpchen zeichnet darin, dass es keine panischen “Du hast aber das Lämpchen jetzt AUF das Kabel gestempelt”-Vorfälle gibt. ;-)

 

Und? Hast Du Deine Karten schon verschickt?

 

Dies ist übrigens Teil von Crafty Christmas, einer Mini-Blogpost-Reihe. Gestern habe ich eine Anleitung für gehäkelte Lebkuchenhaus-Anhänger veröffentlicht. HIER kannst Du sie Dir anschaun. Und morgen … ja, da musst Du schon morgen vorbeischaun …. ;-)

Häkel Dir Lebkuchenhaus-Anhänger (mit Anleitung)

Häkel Dir Lebkuchenhaus-Anhänger (mit Anleitung)

Als ich bei meinem ersten Markt verkauft habe, waren die Besucher SEHR interessiert an meiner Deko. (Ich habe mich schon gefragt, ob ich wohl die falschen Dinge verkaufe. *lach*)

Eines meiner Dekorations-Teilchen waren diese gehäkelten Lebkuchenhaus-Anhänger mit Lebkuchenknöpfen. Und als kleines Vor-Weihnachtsgeschenk habe ich extra für Dich eine Anleitung geschrieben! :-) So kannst Du Dir und allen Deinen Lieben jetzt Lebkuchenhaus-Anhänger selber häkeln.

Um genau zu sein, ist dies der erste Post von einer Mini-Blogpost-Serie “Crafty Christmas”. Also schau morgen wieder vorbei für mehr weihnachtliche DIY-Inspiration! 

Es ist übrigens auch für Anfänger total super, weil es wirklich ganz einfach ist!

Update am 18.11.13: Wenn Du eine der ersten sein willst, die erfährt wann meine nächste Häkelanleitung fertig ist, dann trag Dich doch für meinen Newsletter ein. Die Anleitung ist schon in Arbeit. ;-)

Los gehts:

Zuerst 10 Luftmaschen häkeln und 1 Luftmasche zum Wenden.

1. Reihe:  beginnend mit der zweiten Luftmasche neben der Nadel in jede Masche eine feste Masche häkeln –  bis zum Ende der Reihe  (10 Maschen), 1 Wendeluftmasche häkeln.

2. – 8. Reihe: je eine Masche in jede feste Masche  (10 Maschen), eine Wendeluftmasche. Sollte dann so aussehen:

9.Reihe: Jetzt wird das Dach gehäkelt. Dazu die erste und zweite Masche  zusammenhäkeln. Dann bis zu den letzten beiden Maschen in jede feste Masche eine feste Masche häkeln. Die letzten beiden Maschen wieder zusammenhäkeln. (8 Maschen)

10. Reihe: Wiederhole Reihe 9 (6 Maschen).

11. Reihe: Wiederhole Reihe 9 (4 Maschen).

12. Reihe: wiederhole Reihe 9 (2 Maschen).

13. Reihe: Die letzten beiden Maschen zusammenhäkeln, Faden durchziehen und vernähen. Es sollte nun so aussehen:

Mit etwas weißem Garn häkelst Du nun feste Maschen um das Dach herum. Wenn Du an der Dachspitze ankommst, häkelst Du 25 Luftmaschen, die Du mit einer Kettmasche zu einer Schlaufe verbindest. Dann auf der anderen Seite des Dachs weiterhäkeln. So hast Du dann eine Schlaufe zum aufhängen.

Wichtig! Damit Deine Anhänger besonders hübsch aussehen, solltest Du sie spannen und stärken!

Jetzt kannst Du Deinen Lebkuchenhaus-Anhänger noch verzieren und damit Deine Wohnung, Geschenke oder ähnliches dekorieren.

Ich habe zum Verzieren meine handgemachten Mini-Lebkuchenknöpfe (HIER klicken, um sie anzuschaun) benutzt. Du kannst aber natürlich auch etwas anderes benutzen.

Fertig? War doch nicht schwer, oder?

Bitte schreib mir doch einen Kommentar und verrat mir, wie Du die Anleitung findest. Es ist nämlich meine erste Anleitung – und ich bin super aufgeregt. :-)

P.S. Möchtest Du gern wissen, wie man die winzigen Miniherzen häkelt?

UPDATED: Du möchtest auch gern wissen die man die Miniherzen häkelt? Dann schau Dir die kostenlose Anleitung an. :-) Und wenn Dir meine Posts gefallen, dann trag Dich doch unten oder HIER für meinen kostenlosen Newsletter ein.

Osterhasenköttel :-)

Auf einem meiner Lieblingsblogs sah ich ein lustiges Ostergeschenk – bunny poo. Das fand ich so witzig, dass ich mir eine deutsche Version ausdenken musste. Etwas was nach Hasenköttel aussieht, war schnell gefunden. Und so entstanden Osterhasenköttel-Geschenktüten!

Geht super schnell. Und man braucht auch nicht viel:

– Hasenkoettel – im Laden heißen die Schoko-Rosinen ;-)

– Zellglasbeutel

– Etikettenaufkleber o.ä.

– kleines Bändchen

– optional: Aufkleber und Kind zum helfen und verkosten ;-)

1. Etiketten beschriften – per Hand oder mit Computer

2. Etiketten auf Beutel kleben

3. Beutel mit Hasenköttel füllen

4. Zwischendurch Hasenköttel probieren :-)

5. Band drum

Fertig!

 

Jedem kann man sowas sicher nicht schenken – aber ich find es witzig! Und Kinder können auch prima “helfen”.

Einige gehen morgen an die Großeltern und einige bekommen die Kindergärtnerinnen dann nächste Woche geschenkt. Mal schaun, was die dazu sagen … *lach*

Weihnachtsbaum für die Wand – oder – Weihnachtskarten-Recycling

Weihnachtsbaum für die Wand – oder – Weihnachtskarten-Recycling
 
Eigentlich ist es ja schon ganz schön spät für Weihnachtsbaumbilder. :-) Aber da unser “echter” nadeliger – d.h. dann eigentlich schon nicht mehr so nadeliger – Weihnachtsbaum gestern verabschiedet wurde, wollte ich nochmal dieses Deko-Exemplar zeigen, das im Kinderzimmer an der Wand hängt. 
 
Eigentlich hatte ich mal die “Tradition” begonnen, dass die Kinder einen eigenen kleinen Baum in ihrem Zimmer haben sollten. So ein Mini-Weihnachtsbaum im Topf. Den durften sie dann auch selber schmücken. Nur haben die Bäume im Topf nie so wirklich kooperiert und sind in immer in kürzester Zeit gestorben. :-( Einer hat es kaum bis Weihnachten überlebt, so dass ich die Idee immer weniger verlockend fand. Und dieses Jahr meinte meine Tochter selber, sie möchte keinen eigenen Baum. Sie findet es schöner nur einen großen Baum zu haben. Ok! :-)
 
Damit das Kinderzimmer aber trotzdem etwas weihnachtlicher aussah, habe ich dann dieses Exemplar an die Wand gezaubert. Zumindest bestand da nicht die Gefahr, dass er zu zeitig die Nadeln verliert! ;-)
 
 Ursprünglich wollte ich eigentlich einen Baum aus großen ausgestanzten Sternen direkt an die Wand kleben. Aus grünem Papier oder so. Dann sah ich dieses Weihnachtsbaum-DIY von Matthew Mead bei Oh my handmade:
 
Foto von Matthew Mead via Oh my Handmade
 
Wow! Gefiel mir total gut. Allerdings hatte ich kein so hübsch gemustertes Papier. Extra kaufen wollte ich nicht. Also … Weihnachtskarten-Recycling! ;-) Ich bekomme nicht so wahnsinnig viele Weihnachtskarten per Post, aber die, DIE ich bekomme, kann ich irgendwie nicht wegwerfen. So haben sich über die Jahre einige angesammelt und ich war schon lange am Überlegen, wie man die am besten verwerten könnte.
 
Ich hatte erst überlegt die Sterne direkt an der Wand zu befestigen. Dann sah ich aber noch ganz tolle Weihnachtsbäume auf dem Blog von Eline Pellinkhof. Ein Blog mit wirklich wunderschönen Bildern und Ideen! Anschaun! Und daher bekam ich dann noch die restliche Inspiration. Also:
 
1. Sterne ausgestanzt mit einem Jumbo-Stanzer. (Wenn man den Stanzer verkehrt herum dreht, dann sieht man was man ausstanzt!) Und dann noch ein Loch rein!
2. Alle Sterne auf eine Baumwollschnur fädeln.
3. Luftmaschenkette häkeln und in regelmäßigen – oder unregelmäßigen, wie man mag – Abständen einen Stern an die Häkelnadel schieben und “überhäkeln”.
4. Sternengirlande an der Wand mit Masking Tape befestigen. Strohstern oben dran. Fertig! :-)
 
 
(Man kann das ganze natürlich auch ohne das Häkeln machen und die Sterne einfach einknoten. Sollte man nur eine etwas dickere Schnur nehmen.)
 
Und das Beste! Ich kann das Ganze nächstes Jahr wieder verwenden. Entweder wieder als Wand-Weihnachtsbaum … oder als Girlande am Fenster oder am Weihnachtsbaum oder …. 
 
Falls Ihr Eure Weihnachtskarten noch nicht weggeworfen habt – stanzt am Besten gleich Eure Motive aus und packt die mit dem Weihnachtszeug weg. Oder – noch besser – fädelt/ häkelt auch gleich die Girlande. Dann habt Ihr nächstes Weihnachten gleich eine neue selbstgemachte Deko. Ganz ohne Streß! ;-)
 

 

Ein Lichtlein … oder eine Keks-Kerze

Ein Lichtlein … oder eine Keks-Kerze

Heute schenk ich Euch ein Lichtlein! An manchen Tagen tut ein Lichtlein doch einfach gut, oder?!

Keks-Kerze - schöne Bastelei für Kinder / cookie candle - cute craft for kids

Okay, es ist nur ein Bild von einem Lichtlein – genauer einer Keks-Kerze. Aber die könnt Ihr ganz leicht selber machen – aus Lebkuchen, einem Waffelröllchen, einer geschälten Mandel und Zuckerguss. Diese süße Kerze ist die Gemeinschaftsproduktion von einer 6-Jährigen und einem 2-Jährigen. Also wirklich KINDER-leicht. ;-)

Und wenn Ihr nicht alle Lebkuchen-Keks-Kerzen selber essen könnt oder wollt – verschenkt doch eine an einen lieben Menschen! Einfach so! Die nette Kindergärtnerin oder die liebe Bibliothekarin oder der Nachbar oder der Postbote oder … Es ist doch schön jemandem ganz unerwartet mal eine kleine Freude zu machen!

Die Idee mit diesen hübschen Kerzen ist allerdings nicht von mir. Ich habe die Kekskerzen auf dem Blog titatoni gesehen und wusste sofort, dass die in den Beschäftigungs-Adventskalender müssen. :-) Danke an renaade fürs Zeigen!

Last Christmas

… habe ich auch schon Weihnachtliches gebastelt. Bevor ich Euch zeige, was ich dieses Jahr neben Geschenken noch so gemacht habe, wollte ich ein paar Sachen vom letzten Jahr noch einmal zeigen:

Eine Anleitung für Strohsterne

Das Weihnachtsbaumkissen – besonders spannend für kleine Finger ;-)
Und diese tollen Bascetta-Sterne aus Notenpapier hatte ich letztes Jahr auch gemacht:

Ich wünsche Euch noch einen schönen 4. Advent und begebe mich zurück zu meine Basteleien. :-)

Habt Ihr denn heute oder gestern auch etwas gebastelt?

Last Minute Weihnachtskarte

Last Minute Weihnachtskarte

Damit die Weihnachtskarten nicht ganz so last-minute werden, habe ich hier mal meine Weihnachtskarten vom letzten Jahr rausgekramt.

Last-minute Weihnachtskarte/ Last-minute Christmas card

Die Karten sind super einfach und meine Tochter (damals 5) hat fleißig geholfen. Wie man unschwer erkennen kann. ;-)

Hier also nur eine Kurzanleitung. Du brauchst:

Last-minute Weihnachtskarte/ Last-minute Christmas card

– alte Notenblätter (alternativ: Notenpapier ausdrucken und dann mit Tee “bemalen”)
– eine fertige Blanko-Klappkarte
– farbiges Papier
– Motivstanzer oder Schere
– (Lack-)Stifte
– Kleber
– Schokolade zum Kind-Bestechen ;-)

Last-minute Weihnachtskarte/ Last-minute Christmas card

Mit dem Motivstanzer ein Motiv aus dem Notenpapier ausstanzen oder etwas mit der Schere ausschneiden. Das Ganze dann auf das farbige Papier kleben.

Last-minute Weihnachtskarte/ Last-minute Christmas card

Als nächstes ein Kind mit Schokolade bestechen ;-) und es “Fröhliche Weihnachten” – oder etwas ähnliches – auf die Karten schreiben lassen.

Last-minute Weihnachtskarte/ Last-minute Christmas card

Dann alles auf Blanko-Karten kleben. Genial daran ist – solltest Du Dich vorher vertun oder das bestochene Kind sich verschreiben, ist die Karte nicht ruiniert. :-) Wenn man Kinder involviert ist das ja nicht so unwichtig. :-)

Besonders edel sehen die Karten aus, wenn sie aus festerem Papier sind. Dann nur noch ein paar nette Worte hinein und … FERTIG! :-)

Die Idee kann natürlich ganz leicht abgewandelt werden, in dem man einfach andere Stanzer und/ oder andere Papiere nimmt.

Die Karten, die wir dieses Jahr machen, sind – natürlich ;-) – noch nicht fertig. Davon folgen die Bilder dann noch.

Schreibst Du Weihnachtskarten? Und sind die selbst gemacht oder gekauft?

Last-Minute-Beschäftigungs-Adventskalender

Morgen ist der 1. Dezember. Ich sitze also hier beim Schein der ersten Adventskerze und gebe den Adventskalendern für die Kinder noch den letzten Schliff. :-)

Bei uns gibt es keine Kalender mit Schokolade oder Süßigkeiten. Ich hoffe sehr, dass mir das meine Kinder nicht eines Tages vorhalten werden. ;-) Aber sie bekommen in der Adventszeit schon genug Süßes, so dass ich Süßigkeiten-Adventskalender noch nie so toll fand. Außer natürlich als ich selber Kind war. ;-)

In  den ersten Jahren habe ich meiner Tochter Kalender mit kleinen Geschenken gemacht. So etwas wie einen Bausteinzug zerlegt und auf 24 Päckchen verteilt. Aber irgendwann wurde auch das zu viel. So viele Kleinigkeiten. Klar, man kann da schon Tolles – und auch Sinnvolles – schenken. Ich fand es aber nicht leicht und auch ziemlich teuer 24 sinnvolle Kleinigkeiten zu finden. Und als dann der kleine Bruder unterwegs war, war schnell klar – 48 Kleinigkeiten. Das geht nicht!

Also ist es in unserer Familie nun schon Tradition, dass es einen “Beschäftigungs”-Kalender gibt. Jeden Tag wird etwas gemeinsam gemacht. Das Ziel ist dabei einfach eine schöne Zeit miteinander zu verbringen. Wer auch Lust hat für die Kinder noch schnell einen solchen Kalender zu machen, kann sich die Bilder ausdrucken. Dann braucht Ihr nicht mal selber schreiben. ;-)

Edited: Wer jetzt denkt “Hilfe, für all die Aktivitäten hätte ich doch gar keine Zeit!” kann sich HIER meine Anti-Stress-Tipps für den Kalender durchlesen. ;-) Sorry, aber als ich den Post schrieb war es – wie immer – spät und ich hab vergessen, die Tipps gleich mit einzuarbeiten.

Ich stecke die Zettel dann immer einfach in kleine Söckchen. Irgendwo festklammern – Nummern dran – fertig! 

Das ist schon ein altes Bild – jetzt ist es einfach zu dunkel zum Fotografieren. Ich habe dieses Jahr einfach die Holzklammern selber mit Nummern beschriftet. Ist nicht ganz so hübsch – aber spart mir nächstes Jahr die Arbeit! ;-)

Ganz wichtig – bevor man die Zettelchen in die Söckchen verteilt, sollte man sich selber aufschreiben, was man an welchem Tag vorhat. Dann kann man bei Bedarf schnell auch mal zwei Aktivitäten tauschen, falls doch etwas dazwischen kommt. Hat man es sich nämlich nicht aufgeschrieben, sucht man unter Umständen eine Menge Söckchen durch. Nicht dass mir das schon mal so gegangen wäre …

Außerdem erleichtert es das Ganze ungemein, wenn man selber schon einen Tag – oder sogar mehrere – vorher weiß, was man an einem bestimmten Tag tun möchte. Allein um eventuelle dafür zu sorgen, dass die Backzutaten oder Bastelmaterialien schon besorgt sind.

Wie wohl unschwer zu erkennen ist, habe ich eine Vorliebe für ausgefallene Schriftarten. Die hübschen Fonts sind allesamt von KevinandAmanda – und dort findet man noch viel mehr kostenlose Schriftarten.

Der Socken-Adventskalender hängt. Nun muss ich aber noch schnell die anderen beiden Kalender vorbereiten … ja, meine Kinder bekommen keine Schokolade, dafür DREI Kalender. Von den anderen beiden erzähl ich Euch dann aber in den nächsten Tagen. Dann kann ich vorher noch Bilder machen … und ausserdem ist es schon wieder ganz schön spät.

 
Was für Adventskalender bekommen denn Eure Kinder?

Adventskranz-DIY zum 1. Advent

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen und ruhigen ersten Advent.

Und dank Eurer lieben Antworten zu meinem Vorweihnachts-Panik-Post, ist er für mich auch sehr ruhig gewesen. Da die Kommentare bei dem letzten Post so lieb und hilfreich waren, werde ich dazu noch etwas schreiben. Nächste Woche! Ganz in Ruhe – ohne Stress! ;-)

 

Für alle die bis heute tatsächlich noch keinen Adventskranz haben – ja, so etwas soll vorkommen ;-) – hier kommt die Rettung!
Ich stelle Euch heute meine Adventskränze für dieses Jahr vor. Und ja, es sind diesmal sogar ZWEI! Denn eigentlich haben wir den Adventskranz immer im Wohnzimmer. Nur essen wir dort in der Regel nicht oder nur an den Wochenenden. Ich finde es aber so schön zu jeder Mahlzeit die Kerzen am Adventskranz anzuzünden – und nicht nur am Wochenende. Letztes Jahr haben wir dazu die Adventskiste immer hin und her getragen.

Dieses Jahr habe ich aber dann doch gleich zwei “Kränze” gemacht und somit entfällt der Transport. Zu verschwenderisch?
Ich habe für beide Kränze nichts extra kaufen müssen *freu*, sondern einfach die “Advents-Kisten”-Idee vom letzten Jahr etwas abgewandelt.
Gespannt?


Hier kommt “Kranz” Nummer eins – der

Kuchenform-Adventskranz:

Mini-Anleitung:

1. Kuchenform suchen. (Es hat Vorteile, wenn man eine benutzt die alt oder zumindest momentan nicht in Benutzung ist.)
2. Vogelsand einfüllen.
3. Kerzen einstellen.
4. Mit Nüssen oder anderem auffüllen.
5. Kerze anzünden und freuen!

Ich muss allerdings zugeben, dass die Gestaltungsideen nicht wirklich komplett von mir waren. Denn nach Schritt 3 haben meine Kinder die Dekoration “übernommen”. Sie haben sich einfach die Nüsse geschnappt, die wir an dem Tag gesammelt hatten und damit die Form aufgefüllt. Ich dachte mir erst, ich lass sie lieber machen. Ich kann es ja später immer noch in Ruhe ändern. Aber als die beiden fertig waren, gefiel es mir so gut, dass ich es so gelassen habe.

Und hier Kranz Nummer 2 – der

Bowle-Schüssel-Adventskranz:
 
 
Mini-Anleitung:
siehe oben ;-)
Man tausche lediglich die Kuchenform mit einer Bowle-Schale aus. Und statt dem Vogelsand nimmt man Zucker oder Salz (siehe Edited). Man kann natürlich auch Vogelsand nehmen – aber Zucker/ Salz sieht hübscher aus im Glas. Wie Schnee! :-)
Edited: Mensch, als ich den Kommentar von LeNas Mama las, da fiel mir ein – ich habe doch gar keinen Zucker genommen! *lach* Ich WOLLTE Zucker nehmen. Das hatte ich irgendwo in einer Zeitschrift vor Ewigkeiten – nicht dieses Jahr – mal gesehen. Aber dann dachte ich, was mach ich denn hinterher mit dem ganzen Zucker? Ich mein, zum Backen oder so nehmen, geht dann ja nicht mehr. Und einfach wegwerfen? Man braucht schon ne Menge um so eine Bowle-Schüssel genügend voll zu bekommen. Und irgendwie tut es mir immer leid, wenn ich irgendetwas dann wegwerfen muss. Also – ich hab SALZ genommen!!! Warum? Ganz einfach, hinterher mach ich mit den Kindern Salzteig draus! :-)
Da ist es nicht schlimm, wenn vorher Kerzen drin standen oder Tannenzapfen. Meine Kinder lieben Salzteig. Und ich habe keinen “Abfall”. Perfekte Lösung! :-)
Dekorieren kann man natürlich wie man möchte. Meine Kinder Ich habe hier  Kiefernzapfen benutzt, weil die von den letzten Spaziergängen noch überall in der Wohnung rumlagen.
Und das Schöne an diesen “Kränzen” ist – eigentlich kann man dazu alles benutzen, was man halt gerade so da hat und was man hübsch findet. Wenn Ihr also weder Bowle-Schüssel noch Kuchenform habt, dann schaut Euch doch einfach in Eurer Küche oder im Keller um! Irgendetwas passendes findet Ihr bestimmt!
Wie findet Ihr meine etwas unkonventionellen Advents”kränze”?

 

Und sie sieht Euer Adventskranz dieses Jahr aus?

Bascetta Sterne aus Notenpapier

Also hier endlich der Beweis, dass ich es geschafft habe, die Bascetta-Sterne zu falten!!!
 
Danke hiermit noch mal an Saxony Girl, die so superlieb war mir einfach mal so ne Anleitung und gleich noch hübsches Papier zu schicken!
 
Für den ersten Stern hab ich allerdings nicht das hübsche Papier nehmen wollen – habe einfach meinen weißen Notizblock geplündert. Klappte hervorragend. Leider kann ich Euch den entstandenen Stern gar nicht mehr zeigen, denn der lebt jetzt bei meinem Opa! :-)
 
Nachdem ich also das Prinzip verstanden hatte – erstaunlicherweise ohne das Ende der Anleitung zu verstehen. Das Falten ist ja einfach … aber das Zusammenstecken!!! Nachdem ich echt mit der Anleitung fast verzweifelt bin, hab ich es einfach nach “Gefühl” gemacht … und siehe da, es hat geklappt.
 
Und dieser ist dann aus dem schönen Papier entstanden! Ist er nicht toll?
 

 

 
Und als ich mit diesem dann fertig war, da hatte ich dann so ne Idee …
 
Bei mir lag nämlich noch das hier rum:
 
 
 
 
 
 
Ich liebe altes Notenpapier irgendwie … und da hab ich dann mal gefaltet. Und heraus kam das hier:
 
 
 
 
 
 
 
Und da ja immer Reste bleiben, wenn man die Buchseiten auf Quadrat-Größe geschnitten hat, hab ich aus den Resten nochmal kleine Quadrate gemacht … und den süßen kleine Stern gefaltet:
 
 
 
Hier nochmal die zwei nebeneinander – zum Größenvergleich:
 
 
Das Sterne falten macht total Spaß. 
 
Irgendwie hat das für mich etwas von “stricken” … Das Falten der Einzelteile ist irgendwann etwas monoton – aber SEHR entspannend! :-)
 
Nur das Quadrate schneiden ist wirklich laaaaaaaaaaaangweilig ….
 
Ich hab noch einen anderen Stern in Arbeit. Mal sehn ob der jemals fertig wird!