Ein Advents-Engel für Dich (kostenloser Download)

Ein Advents-Engel für Dich (kostenloser Download)

Gestern war ja Nikolaustag. Hast Du auch etwas in Deinen Schuhen gehabt?

Ich mag ja diesen Tag und die Geschichte vom heiligen Nikolaus sehr. Und seit wir die Tradition eingeführt haben, dass dem Nikolaus Weihnachtsplätzchen und Milch hingestellt werden, mag ich den Tag noch mehr. ;-) Nur schade, dass der Nikolaus Milch statt Tee trinkt. ;-)

Und was soll ich Dir sagen – der Nikolaus hat doch tatsächlich auch eine kleine Überraschung für DICH hier bei mir gelassen. Schau mal – ein Weihnachtsengel! Nur für Dich!

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Er soll Dich daran erinnern, dass Du in der Advents- und Weihnachtszeit auch gut auf Dich achten musst. Wenn selbst Engel diese hektische Zeit nur mit Meditation überstehen, warum sollten wir dann denken, dass wir es ohne „Hilfen“ schaffen müssen?

Nein, Du musst nicht unbedingt meditieren, wenn das nicht Dein Ding ist. Auch wenn ich es jedem nur empfehlen kann. ;-) Aber Du solltest Dir Zeit für Dich nehmen.

Zeit, um herauszufinden, was Dir in der Weihnachtszeit wirklich wichtig ist.

Zeit, um in Dich hinein zu hören. Wie geht es Dir?

Zeit, um zu entscheiden, wozu möchtest Du JA und wozu NEIN sagen.

Zeit, um auf Dich zu achten, Selbstachtsamkeit zu üben.

Zeit, um einfach mal nur zu genießen. Ein Buch, ein heißes Bad, eine Tasse Tee …

Ein paar Minuten am Tag innehalten können reichen, um aus dem gehetzten Alltag auszubrechen und wieder zu sich selbst zu finden. Und genau daran soll der Engel Dich erinnern.

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Du kannst Dir den Engel einfach ausdrucken und in Dein Portemonnaie, Deinen Kalender oder an Deinen Badezimmerspiegel stecken. Dann kann er eine kleine Erinnerung für Dich sein.

Du kannst den kleinen Engel aber natürlich auch per Email oder in Deinen sozialen Netzwerken verschicken, um anderen einfach eine  schöne Advents- und Weihnachtszeit zu wünschen. Ganz wie Du magst.

Und wenn Du den Engel lieber als richtige Post- oder Klappkarte verschicken möchtest, noch gibt es Engel-Karten im SHOP. :-)

P.S. Möchtest Du einer lieben Freundin noch schnell ein verspätetes Nikolausgeschenk in den Stiefel – bzw. das Email-Postfach – stecken? Das Arbeitsbuch „2017 – Dein wundervolles Jahr“ ist dafür ganz hervorragend geeignet. ;-)

Und nun bin ich – wie immer ;-) – neugierig – hast Du auch eine Nikolaustradition?

Rituale für’s Neue Jahr

Rituale für’s Neue Jahr

Wie geht es Dir in bezug auf ein neues Jahr? Freust Du Dich?
Wie Du vielleicht weißt, liebe ich Neubeginne. Entsprechend begeistert bin ich natürlich zum Jahreswechsel. Allerdings feiere ich nicht mit einer großen Party, sondern beginne das neue Jahr eher ruhig. Ich dachte ich zeig Dir einfach mal, mit welchen kleinen Ritualen ich das Jahr 2016 begonnen habe.

Ein Arbeitsbuch für’s neue Jahr

Ganz wichtig für den Neubeginn des Jahres ist für mich mein Arbeitsbuch „2016 – Dein wundervolles Jahr“. Natürlich arbeite ich nicht das ganze E-Book am Silvesterabend durch. ;-) Aber ich mag es den Rückblick über 2015 in Ruhe am letzten Abend des alten Jahres (oder auch in der Woche zwischen Weihnachten und Silvester) auszufüllen. Danach fülle ich so nach und nach den Rest aus. Momentan bin ich bei der Planung des ersten Quartals und meiner größeren Projekte für das Jahr. Es macht mir so viel Spaß – ein neues Jahr fühlt sich für mich an wie eine leere Leinwand. Alles ist möglich! Es ist so ein wundervolles Gefühl meine Ideen und Wünsche für dieses Jahr zu überdenken und zu formulieren.

Update: Natürlich gibt es das Arbeitsbuch auch für das Jahr 2018. :-) Einfach auf einen der Links oder die Bilder klicken.

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Wenn Du Lust hast mehr über mein Arbeitsbuch zu erfahren, dann kannst Du HIER zur Seite von meinem E-Book gelangen. :-) Dort gibt es auch ein paar Umarmungen kostenlos zum Herunterladen. ;-)

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Wort des Jahres

Wie jedes Jahr hab ich mir auch wieder ein „Wort des Jahres“ überlegt. Falls Du noch nicht von einem „Wort des Jahres“ gehört hast – es ist einfach ein Wort, dass Du Dir wählst und dass Dich dann über das Jahr hin leiten soll. Meist ist das Wort für Dich das Richtige, welches Dir als Erstes in den Kopf kommt. Mein Wort für 2016 ist FLY … oder FLIEGEN. Und diesmal hab ich mir sogar sofort ein Erinnerungsbild dafür gestaltet. Damit es nicht wieder erst im September geschieht, wie letztes Jahr. ;-) Tadaaaaaaaaaaa …

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Die Idee für das Bild kam aus einem Online-Workshop den ich vor über einem Jahr bei der wundervollen Danielle Donaldson gemacht habe. Ich bin total happy mit meinem Bild und muß jetzt nur noch einen Rahmen finden, damit ich es auch ordentlich aufhängen kann.

Visioncards

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Wer meinen Blogpost vom letzten Jahr kennt, der weiß, dass ich jedes Jahr auch ein Visionboard mache. Und auch in meinem Arbeitsbuch tauchen Visionboards auf. Dieses Jahr hab ich aber mal was Neues ausprobiert. Und zwar hab ich mir statt einem großem Visionboard mehrere kleinere Visioncards gemacht.

Warum? Dann schau Dir das Video an. Hey, und Du siehst sogar nicht nur meine Hände, sondern MICH im Video! *wohooooo* Mein erstes Mal vor der Kamera und Du bist dabei. ;-)

(Leider ist die Klangqualität nicht so sonderlich. Nachdem ich das Video gefühlt 376 mal aufgenommen habe, haben wir festgestellt, dass das Objektiv leider immer doofe Geräusche beim scharf stellen macht, was sich auch hinterher nicht richtig rausfiltern ließ. :-( Beim nächsten Video werd ich mir wohl eine andere Kamera besorgen müssen …)

Das Arbeitsblatt für Deine Ziele von dem ich im Video spreche, kannst Du Dir direkt auf der Seite www.deinwundervollesjahr.de kostenlos herunterladen. Gleich unter den „Umarmungen“. ;-)

Aber falls Du keine Lust hast, mich live und in Farbe zu sehen, kannst Du Dir hier auch direkt anschauen, wie ich die Visioncards gemacht habe. ;-) Ich hoffe, es inspiriert Dich, Dir Deine eigenen Visioncards zu gestalten. Alles was Du dafür brauchst ist:

-Pappe als Hintergrund
-Ausschnitte aus Zeitschriften, Ausdrucke aus dem Internet oder ähnliches
-Kleber (Klebestift oder Decoupagekleber)
-optional Acrylfarbe, Pinsel, Marker, Buntstifte, …
-Kerze, Tee, schöne Musik … ein Stück Schokolade kann auch nicht schaden ;-)

Hier kannst Du mir beim Gestalten der ersten Visioncard über die Schulter schauen:

Und hier gestalte ich Visioncard Nummer zwei:

Und diese Visioncards sind auch noch entstanden:

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Ich hoffe, mein kleiner Einblick in meine Rituale für’s neue Jahr haben Dich ein wenig inspiriert.

Wie hast Du den Start des neuen Jahres gefeiert? Welche kleinen – oder auch großen – Rituale hast Du?

Weihnachtskarten schreiben als Ruhepunkt – 5 Tipps und meine Weihnachtskartenkollektion

Ich liebe Weihnachten. Und ich liebe es, Weihnachtskarten zu schreiben. Das erstere war schon immer so. Das zweite … nicht wirklich.

Seit meiner Kindheit liebe ich es zu schreiben. Briefe, Karten, Tagebuch, alles. Trotzdem gab es einige Jahre, in denen ich nicht eine einzige Weihnachtskarte geschrieben habe. Warum?

Weil die Vorweihnachtszeit sowieso schon stressig war und das Schreiben der Karten zusätzlichen Stress bedeutete.

Vor einigen Jahren habe ich angefangen in der Adventszeit bewusst viel mehr NEIN zu sagen. Nein, ich werde nicht 20 verschiedene Sorten Plätzchen backen. Nein, ich werde nicht an jeder Weihnachtsparty teilnehmen. Nein, ich werde mit meinen Kindern nicht zu jedem Weihanchtsmarkt oder jeder spannenden Weihnachtsaktivität gehen.

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Weihnachtskarte „Ruhiges Weihnachten“ – erhältlich HIER

Witzigerweise hab ich zu der Zeit dann wieder JA gesagt, zum Weihnachtskarten schreiben. :-) Warum?

Weil es für mich zu einem Ruhepunkt im hektischen Advent wurde. Eine Gelegenheit langsamer zu werden und den Moment zu genießen. Federhalter in der Hand, eine heiße Tasse Tee vor mir, eingehüllt in eine warme kuschelige Decke, eine Kerze angezündet … einige Minuten nur für mich und den Empfänfer der Karte. :-)

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Weihnachtskarte „EngelsUMARMUNG“ – erhältlich HIER

Meine Liste an Menschen, denen ich Weihnachtskarten schicke, ist nicht riesig. Aber trotzdem arbeite ich sie nie in einem Rutsch ab. Ich nehme mir Zeit. Und jedesmal wenn ich mich zum Schreiben hinsetze, kommt ein klein wenig mehr Weihnachtsstimmung auf. Und damit ist das Weihnachtskarten-schreiben kein „MUSS“ mehr, sondern eine angenehme Pause vom oft hektischen Alltag.

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Weihnachtskarte „WeihnachtsUMARMUNG“ – erhältlich HIER

Wenn Du selbst auch Deine Weihnachstpost zu einem Ruhepunkt für Dich gestalten möchtest, hier meine fünf Tipps:

1.Fange zeitig an alles zu besorgen – Karten, Briefmarken, Adressaufkleber, Lieblingsstifte, evt. Aufkleber oder ähnliches zum Verschönern, Tee, Plätzchen, Schokolade … ;-)

2. Benutze Dinge, die Dir Freude machen. Nimm Deine Lieblingstasse für Deinen Tee. Und gönn‘ Dir eine Tasse von dem wundervollen Lieblingstee, den Du immer nur für besondere Anlässe aufhebst. Zünde eine hübsche Kerze an. Benutze Karten, deren Motive Dein Herz erfreuen und deren Papier, Du gern berührst. Schreibe mit einem Stift, der Dich glücklich macht – ob Fineliner, Federhalter, Glitzergelstift – nimm etwas, was Dein Herz lachen lässt.

3. Habe alles, was Du zum Schreiben brauchst, griffbereit, am besten in einer kleinen Kiste oder Box. Nichts ist so nervig, wie dann schnell den Gelschreiber, die Briefmarken, die Tintenpatrone oder die Adreßaufkleber suchen zu müssen … während Dein Tee kalt wird.

4. Wenn Du magst, involviere Deine Familie und mach es zu einer kleinen Familientradition. Ich persönlich gestalte die Schreibzeit lieber für mich allein. Ich liebe es ein wenig Zeit allein mit mir zu verbringen. Aber die Umschläge beschriften, Briefmarken und Absenderaufkleber aufkleben … da helfen meine Kinder liebend gern.

5. Nimm Dir Zeit. Es gibt wohl wenige Menschen, die die Vorstellung dreißig Karten auf einmal zu schreiben, schön finden. Egal mit wieviel Tee. ;-) Ich zum Beispiel schreibe nie mehr als drei Karten auf einmal.

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Weihnachtskarte „WeihnachtsBAUM“ – erhältlich HIER

Bonus-Tipp:

Finde etwas, wie Du Deine Weihnachtspost-Zeit noch spannender für Dich gestalten kannst. Wolltest Du schon immer Handlettering oder Kalligraphie lernen? Dann wäre das doch ein toller Zeitpunkt und eine schöne Gelegenheit zum Üben. Bist Du gern kreativ mit anderen? Dann erkundige Dich, ob es bei Dir in der Nähe einen Kurs zum Gestalten von Weihnachtspost gibt. Malst Du gern oder fotografierst oder ….  All diese Dinge kannst Du einbringen und Deine Weihnachtspost so nicht nur persönlicher gestalten, sondern es für Dich selber zu einer bereichernden Tätigkeit machen.

Und wenn es Dir trotzdem partout keinen Spaß macht?

Dann geb ich Dir hiermit die Erlaubnis, es einfach zu lassen. Die Welt geht nicht unter, wenn Du keine Karten schreibst. ;-) Es ist Dein Leben und Deine Zeit. Du bestimmst, wie Du sie nutzen möchtest!

Falls Du aber Lust bekommen hast, noch schnell ein paar Weihnachtskarten zu bestellen, dann gibt es diese Woche noch ein besonderes Angebot in meinem Shop:

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Wenn Du vier 5er-Pakete Weihnachtskarten kaufst, dann erhälst Du ein fünftes Paket im Wert von 9,90€ dazu geschenkt. Beim Bestellen nur angeben, welche  Karten Du gern in den Paketen hättest. :-) Das Angebot gilt bis einschließlich 22.11.2015

Wie hälst Du das?
Schreibst Du Weihnachtskarten? Machst Du es gern – oder ist es eine Last?
Hast Du vielleicht noch einen Tipp für mich und andere Leser, wie man das Schreiben zu einem Ruhepunkt in der Weihnachtszeit machen kann?

Feiere Dein Leben jeden Tag – mixed-media Schritt-für-Schritt Foto-Tutorial

Heute hab ich ein Mini-Foto-Tutorial für eine mixed-media Postkarte für Dich. Ich hoffe, sie inspiriert Dich. Die Anleitung kann auch leicht abgewandelt werden. So könntest Du genauso gut Klappkarten oder sogar eine kleine Leinwand gestalten.

Kleines Wort zur Warnung – da ich ja begeistert von der mixed-media Technik bin, ist es eine mixed-media Anleitung. Vielleicht klingt das alles für Dich eher aufwendig und abschreckend, weil man verschiedene Materialien braucht. Viele der Materialien lassen sich aber auch ganz einfach austauschen. Versuch einfach mehr es als „Inspiration“ denn als „Anleitung“ zu sehen, wenn Du magst.

Das hier ist die fertige Postkarte:

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Ich hatte eine ähnlich Karte ursprünglich für einen Postkarten-Tausch gemacht, an dem ich teilgenommen hatte. Und da ich so viel Spaß beim Gestalten hatte, dachte ich, ich mach noch eine und fotografiere den Verlauf.

Wenn Du öfter bei mir liest, weißt Du vermutlich schon, wie sehr ich Tee liebe. Was lag also näher als das Motiv einer Teetasse. ;-) Für mich ist eine gute Tasse Tee das perfekte Mittel der Wahl um mein Leben zu feiern. Jeden Tag. :-)

Um die Karte zu gestalten, habe ich Folgendes benutzt:

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– Papier (paper) – am besten etwas stärkeres als Grundlage und verschieden gemusterte Papier für die Collage
– Kleber (glue) – ich persönlich benutze meist „acrylic medium“, Du kannst aber auch Weißleim, Bastelkleber, Klebestift nehmen. Wenn Du hast, ist ein Kleberlack (sowas wie Serviettenkleber oder modpodge) super, weil Du damit Deine Collage auch überziehen kannst.
– Acrylfarbe (acrylics)
– Aquarellkreiden (crayons)
– Bleistifte und/oder Graphitkreiden (pencils)
– Pastellkreiden (chalks)
– Tusche oder flüssige Farbe (inks)

Wie schon oben erwähnt, Du kannst natürlich einfach die Materialien nutzen, die Du bereits hast. Und Du musst auch  nicht alles benutzen, was Du auf dem Bild siehst. Dies ist ein wundervolles kleines Projekt, bei dem Du einfach mit Deinen Lieblingsmaterialien arbeiten kannst.

Wenn Du Deine Materialien zusammen hast, dann gestaltest Du zunächst den Hintergrund. Ich habe gleich zwei gemacht. Ich liebe es Hintergründe zu gestalten. Wenn Du Lust hast, kannst Du auch gleich mehrere auf einmal machen.

Für den Hintergrund habe ich einfach Papierschnipsel als Collage aufgeklebt (gut trocknen lassen!) und dann das Hintergrundpapier mit Aquarellkreiden, Pastellkreiden und etwas weißer Acrylfarbe eingefärbt. Ich hab auch ein wenig „distress ink“ – in dem Fall braun – und „spray ink“ benutzt.

Solange der Hintergrund trocknet, kannst Du schon einmal die Worte, die Du benutzen möchtest, ausdrucken. Ich habe dazu verschiedene Schriftarten benutzt.

Die Tasse habe ich aus Collage-Papieren geschnitten. Du kannst bunte Papiere oder auch alte Buchseiten benutzen. Du könntest natürlich auch einfach eine Tasse auf festes Papier malen und sie dann ausschneiden. Wenn Du mehrere Tassen ausschneidest, kannst Du ausprobieren, welche am besten zu Deinem Hintergrund passt.

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Dann probierst Du aus welche Anordnung für Deine Tasse und Deine Worte Dir am besten gefällt. Wenn Du eine gute Anordnung gefunden hast, dann klebst Du alles fest.

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Als nächstes habe ich die Papierstreifen mit den Worten mit Aquarell- und Pastellkreiden eingefärbt. Dann habe ich sie mit Graphit umrandet. Dasselbe hab ich auch mit der Tasse gemacht.

step4_MG_2533 KopieAls Letztes habe ich etwas „Dampf“ über der Tasse hinzugefügt und ein kleines Herz aus Polymer clay aufgeklebt. Du kannst beliebige kleine Verziehrungen hinzufügen – kleine Aufkleber, Steinchen, Stoffreste … oder auch einfach mit Stiften oder Stempeln Details hinzufügen.

ursula-markgraf-mixed-media-step5_MG_2536 Kopie KopieIch wünsche Dir ganz viel Spaß beim Gestalten Deiner Karte!

Wenn Du Deine Karte auf Deinem Blog zeigst, dann schreib mir doch einen Kommentar mit dem Link. Würd gern vorbei schaun und Dein Werk bewundern.

P.S. Falls Du Lust auf mehr mixed-media Anleitungen hast, dann trag Dich am besten für meinen Email-Newsletter ein, damit Du nichts verpasst:

Was ist Erfolg für Dich?

Was ist Erfolg für Dich?

Erfolg. Was für ein seltsames Konzept.
Wir alle suchen danach, oder? Oftmals arbeiten wir hart darauf hin. Über lange Zeit. Und wenn wir dann ankommen, denken wir oft „Hm, irgendwie hab ich gedacht, das würde sich besser anfühlen.“
Ist Dir das auch jemals passiert?

Früher ging mir das ständig so. Bis ich mich selbständig gemacht habe. Irgendwann hatte ich dann begriffen, dass meine Definition von Erfolg wohl irgendwie die Falsche war.

Ja, DU bestimmst, was Erfolg für Dich bedeutet!

Es gibt keine allgemein-gültige Definition. (Auch wenn manche einem das weismachen wollen.)

Selbständig sein hat mich sehr darüber nachdenken lassen, was genau Erfolg denn für mich bedeutet. Und auch wenn ich irgendwie schon immer wusste, was mir persönlich wichtig ist, erst dann habe ich es zum ersten Mal formuliert. Für mich. Und das hat mir in so vielen Bereichen geholfen.

Ich lebe meinen Traum - Affirmation - Ursula Markgraf

Dieses Bild und noch mehr kannst Du Dir HIER als Affirmationskärtchen runterladen und ausdrucken. Ganz kostenlos. :-)

Denn als ich es einmal für mich in Worte gefasst hatte, wurde mir klar, dass ich ja in vielen Bereichen meinen Erfolg schon erreicht hatte.
Was einem nicht so wirklich auffällt, wenn man sich ständig nur mit anderen vergleicht und an deren Erfolgsdefinition misst. ;-)
Und es brachte mir auch viel mehr Klarheit im Hinblick darauf, was ich im Leben und in meiner Arbeit tun und nicht tun möchte.

Für mich bedeutet Erfolg, dass ich mein Leben nach meinen Vorstellungen leben kann.

Das heißt für mich, ich arbeite wann ich will, wo ich will und was ich will. :-)

Erfolg bedeutet für mich, dass ich mein Leben meinen Prioritäten entsprechend gestalten kann.
Dass ich die Dinge, die mir am wichtigsten sind, auch an erste Stelle setzen kann (mein Kinder!).
Nicht dass das falsch rüberkommt. Ich LIEBE LIEBE LIEBE meine Arbeit!
Aber ich möchte dennoch meine Arbeit an mein Leben anpassen – nicht mein Leben an meine Arbeit!

Erfolg bedeutet auch für mich, einen Unterschied zu machen. Etwas verändern.
Auch wenn es nur für einen Menschen ist. Gesagt oder geschrieben zu bekommen, dass meine Arbeit für jemanden einen entscheidenden Impuls gegeben hat, ist für mich das beste Gefühl überhaupt.

Wenn Du magst, kannst Du noch mehr „Über die Ängste ein Business zu starten, eine neue Definition für Erfolg und: Selbstachtsamkeit“ in einem kleinen Interview mit mir auf FollowYourJoy lesen.

Dort gibt es auch bis zum 12. Juli drei meiner Büchlein zu gewinnen! :-) 

Also schnell rüberklicken – HIER – und unter dem Interview kommentieren. Viel Glück!  

Und nun bin ich neugierig – was bedeutet Erfolg für Dich?

Affirmationskarten für Dich! (kostenloser pdf-Download)

Affirmations about selfcare - free to download - by Ursula Markgraf

Irgendwie tat es mir so leid, dass es ja nur drei Gewinner geben würde bei der Verlosung meiner Bücher … Also hab ich mir etwas für Euch alle ausgedacht. *freu*

Ich hoffe, es gefällt Euch so gut wie mir. *hibbel*

TADAAAAAAAAAAAAAA!

Affirmationen zum Thema Selbstachtsamkeit - kostenlos zum Herunterladen - von Ursula Markgraf

Neue Affirmationskarten!

Und ja, sie sind inspiriert von meinem Buch

„Meine kleine Reise zu mir. Zehn Schritte zu mehr Selbstachtsamkeit.“ 

Wie findest Du sie?

Für Dich! Ganz kostenlos! Einfach runterladen  – Rechtsklick auf das Bild – speichern unter auswählen – speichern – öffnen – drucken – nutzen. :-)

Falls Du neu auf meiner Seite bist und gern noch mehr Affirmationskarten runterladen möchtest – hier gibt es noch welche. :-)

Und wenn Du die Karten genau so toll findest, wie ich dann teile sie doch bitte mit allen, die sie auch mögen würde. Du würdest damit eine Künstlerin super-glücklich machen. ;-) Hier ist ein fertiger Tweet den Du nutzen kannst. (Einfach draufklicken, evt. Text ändern und tweeten.)

Oder Du kannst einfach die kleinen Knöpfchen neben oder unter diesem Post nutzen und diesen Blogpost auf Facebook, Twitter oder google+ teilen. :-) Würde mich freuen, wenn die Karten möglichst vielen helfen.

Nun aber zu den Gewinnern von der Verlosung.

Mein kleiner Sohn hat die drei Gewinner gezogen.

Meine kleine Reise zu mir. Zehn Schritte zu mehr Selbstachtsamkeit. Von Ursula MarkgrafUnd mein Buch  „Eine kleine Reise zu mir. Zehn Schritte zu mehr Selbstachtsamkeit.“  erhalten *Trommelwirbel*:

Andrea G.

Heidi R.

Anna

Gratulation!

Alle drei erhalten eine Email von mir und dann können sich die Bücher bald auf den Weg machen. :-)

Was ist Selbstachtsamkeit? Und wozu brauch ich das?

Meine kleine Reise zu mir. 10 Schritte zu mehr Selbstachtsamkeit - von Ursula Markgraf

Selbstachtsamkeit. Schon ein komisches Wort, oder?
Aber im Endeffekt ist es genau das, was es sagt:

Achtsamkeit für sich selber.

Meine kleine Reise zu mir. 10 Schritte zu mehr Selbstachtsamkeit - von Ursula Markgraf

Im Englischen gibt es das schöne – wie ich finde – Wort „selfcare“. Sich um sich selbst kümmern. Aber im Deutschen hab ich dafür leider keine wirkliche Entsprechung gefunden. Nach langem hin und her und grübeln und überlegen und andere Leute fragen, hab ich mich dann auf das Wort „Selbstachtsamkeit“ festgelegt.

Ja, klingt ein wenig ungewohnt. Aber das ist gar nicht so schlecht. Denn genau das ist es ja auch. Ungewohnt. Oder?

Ich habe bis jetzt noch keine einzige Frau getroffen, der Selbstachtsamkeit von Anfang an leicht fällt.  Irgendwie scheinen Frauen sich um alles und jeden zu kümmern – AUSSER sich selber. Dabei ist es doch so wichtig.

Wenn Du ehrlich zu Dir selber bist – wie gut achtest Du auf Dich selber?

„Auf was genau, sollte ich denn da achten?“ fragst Du Dich vielleicht. Gute Frage. Ich finde ja, dass da ziemlich viele Dinge dazu gehören. Zum Beispiel:

-Darauf achten, was mein Bauchgefühl mir sagt. Auf meine Intuition hören.
-Darauf achten, was mein Körper gerade braucht. Schlaf, Nahrung, Wasser, Bewegung … oder einfach eine Pause?
-Darauf achten, mit was – oder auch wem – ich mich umgebe. Was – oder wer – tut mir gut?
-Darauf achten, dass ich positiv über mich selber denke. Mich liebe.
-Darauf achten, dass ich meinen Träumen und Wünschen folge und sie nicht vergesse, in den Hintergrund schiebe oder für unwichtig halte.
-Darauf achten, dass ich nicht nur für andere, sondern eben auch für mich selber da bin. Mir Gutes tue. Mich selber feiere.
-Darauf achten, dass ich im Alltag nicht untergehe, sondern ihn „gestalte“. Nach meinen Vorstellungen.
-Darauf achten, dass ich freundlich mit mir selber bin. Perfektion aufgeben.
-Darauf achten, dass ich dankbar bin.

Diese Liste ist mit Sicherheit nicht vollständig, so vieles gehört dazu. Aber es geht gar nicht darum, dass Du alles auf einmal tust. Es geht darum, einen kleinen Anfang zu machen. Los zu gehen. Kleine Veränderungen zu wagen.

Mal nein sagen, wenn Du merkst, dass Du eigentlich gar nicht willst. (Warum auch immer.) Dich einfach mal ausruhen, ohne Dich dabei schlecht zu fühlen. Vielleicht zeitiger ins Bett gehen oder Dir ein schönes Bad in der Wanne gönnen. Einfach etwas für Dich tun! Und es genießen. Und dann Tag für Tag danach suchen, was Du noch für Dich tun kannst.

Und was hast Du dann von der ganzen Selbstachtsamkeit?

Tja, wenn ich jetzt schreibe, „Wirst Du schon sehen.“, dann ist das sicherlich keine befriedigende Antwort. ;-)

Aber ich bin mir fast sicher, dass Du es Dir denken kannst. Mit mehr Selbstachtsamkeit bist Du:
-gesünder
-glücklicher
-ausgeglichener
-effektiver und damit erfolgreicher

Mit mehr Selbstachtsamkeit bist du einfach mehr DU!

Und das ist nicht nur eine Bereicherung für Dich und Dein Leben – nein, das ist eine Bereicherung für jeden in Deinem Umkreis!

Falls Du nun Lust bekommen hast, Dich auf eine kleine Reise zu mehr Selbstachtsamkeit zu begeben – oder jemandem den Du liebst einen kleinen Stupser in diese Richtung zu geben – dann schau Dir mein neues kleines Büchlein an, in dem es genau um dieses Thema geht!

Ich würde mich freuen, wenn ich Dich auf Deiner kleinen Reise zu mehr Selbstachtsamkeit begleiten darf. ;-)

Jeden Tag Spaß? So mach ich das.

Jeden Tag Spaß? So mach ich das.

Vor mehr als einem Jahr habe ich einen Gastartikel für April von Blacksburg Belle geschrieben. Damals wollte ich auch eine „deutsche Version“ davon schreiben, habe es aber schlicht und einfach vergessen. Während ich in den letzten Wochen an einem wundervollen Projekt gearbeitet habe – Psst, mehr dazu nächste Woche! ;-) – habe ich viel über Selbstachtsamkeit, auf sich achten, sich um sich kümmern nachgedacht und da fiel mir dieser Gastbeitrag wieder ein. Denn es ging um „play time“.

Mit „play time“ mein ich Zeit, die Du mit etwas verbringst, was einfach nur Spaß macht. Reines Vergnügen. Das Ziel ist Freude haben. Das Ergebnis von was auch immer Du tust, sollte unwichtig sein. Es geht einfach nur um den Prozess und dass Du diesen an sich genießt.

Hast Du jeden Tag Spaß?

Ich glaube, das dieses „Spielen“ für uns alle wichtig ist. Auch, oder besonders, wenn man im Alltag viel kreativ ist. Wenn man den ganzen Tag damit verbringt Dinge zu tun, die ein bestimmtes Ziel haben – ein Bild malen, ein Kuscheltier nähen, ein Buch schreiben, einen Kurs geben, die Kinder ordentlich angezogen in der Kita abgeben ;-) – dann braucht man auch etwas, womit man wieder „auftanken“ kann. Wo es unwichtig ist, was dabei herauskommt. Wo man sich treiben lassen kann und einfach nur den Moment genießt. Für mich ist das kreatives Spielen.

Oft unterschätzen wir total wie wichtig es ist, auch mal etwas zu tun, ohne dass das Ziel oder das Produkt am Ende eine Rolle spielt. Auch ich hab das lange Zeit total unterschätzt. Aber seit dem ich mir täglich – ja, TÄGLICH! – Zeit fürs Spielen nehme, geht es nicht nur mir besser, auch meine Familie findet mich deutlich einfacher zu ertragen. ;-)

Und ich dachte als Inspiration für Dich, könnte ich ja mal erzählen und zeigen, was ich so während meiner „Spielzeit“ mache. Und vielleicht hast Du danach dann auch Lust auf „spielen“ ;-)

Für’s Spielen habe ich eine ganze Liste an unterschiedlichen Möglichkeiten. Was ich dann tatsächlich mache, hängt größtenteils davon ab, wie viel Zeit ich an dem Tag habe.

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{10 Minuten oder mehr}

Mein Lieblingsspielzeug ist mein Notizbuch. Ich habe es IMMER bei mir. (Wenn ich es vergesse oder verlege, krieg ich echt Angst.) Ich benutze es oft für kreative Mini-Pausen. Egal wo ich bin. Auf dem Spielplatz mit den Kindern. Wenn ich im Kindergarten auf den Mini warte. Oder wenn die Kinder im Garten spielen und ich „Aufsicht“ habe.

An manchen Tagen ist so viel los, dass ich nicht dazu komme auch nur einmal mein Notizbuch zu öffnen. An solchen Tagen nehm ich es dann abends zur Hand, kuschel mich aufs Sofa oder ins Bett, habe eine Tasse Tee dabei und dann kritzel, schreibe oder zeichne ich. Selbst wenn es nur für ein paar Minuten ist … es macht Spaß. Und ich fühle mich danach besser.

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{10 Minuten oder mehr}

An manchen Tagen muss das Leben einfach etwas bunter werden. Zeit für meine Buntstifte. Sie waren ein Geburtstagsgeschenk von meinen Schwestern. 72 Farben! Ich schwöre, als ich sie ausgepackt habe, hat die Erde mit mir einen kleinen Freudensprung gemacht.

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{30 Minuten oder mehr}

Wenn ich mehr Zeit habe, dann hol ich natürlich auch gern Pinsel und Farben raus. Ich liebe es Farbe ohne einen Gedanken an ein Endresultat zu verteilen. Neue Farbkombinationen erfinden ohne Angst etwas kaputt zu machen. Und wenn es mir nicht gefällt, dann kann ich es einfach wieder übermalen. Das Leben ist doch wundervoll, oder?

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{1 Stunde oder mehr}

Ich liebe es draußen zu sein. Ich liebe Natur – besonders Wald oder Wasser. Einige meiner „Spielzeit“ verbring ich gern draußen, neue Gegenden erkunden und fotografieren. Am liebsten nehme ich einfach mein Rad und fahre. Kein Nachdenken. Nur fahren. Ab und zu mal anhalten, um den Ausblick zu genießen oder ein Foto zu machen. Ich finde ein bißchen Veränderung immer sehr inspirierend und einige meiner besten Ideen, hab ich draußen.

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{10 Minuten und mehr}

Wenn mir mehr nach etwas beruhigendem, langsamen ist, dann stick ich manchmal. Es sind meist kleinere Projekte – kleine Details auf etwas Handgemachtem. Als Kind habe ich ziemlich viel gestickt, es war eine der ersten Handarbeitstechniken, die ich gelernt habe. Schöne Erinnerungen.

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{30 Minuten und mehr}

Und ich nähe auch gern. Während meiner Spielzeit mach ich allerdings eher kleine Projekte, die nicht viel planen oder messen erfordern. Einen Patchwork-Schal aus alten T-Shirts nähen zum Beispiel. Das gleichmäßige Brummen der Nähmaschine ist erstaunlich beruhigend. Fast wie das Schnurren einer Katze.

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{10 Minuten oder mehr}

Wenn ich mich wirklich beruhigen möchte – oder muss – dann hol ich meine Stricknadeln raus. Mit zwei Kindern im Haus kann „ruhig bleiben“ recht schwierig sein. Aber Stricken ist wahnsinnig beruhigend. Ich bin vermutlich die absolut langsamste Strickerin der Welt. Aber ich genieße es unglaublich. Irgendwie ist stricken fast wie eine Meditation. Und man muss auch nicht groß etwas vorbereiten oder so – einfach Strickzeug in die Hand nehmen wann auch immer mal ein paar Minuten Zeit sind und zwei Reihen stricken.

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{30 Minuten oder mehr}

Ich mach auch gern Farbcollagen. Dazu klebe ich einfach Schnipsel von Zeitschriften zu neuen Farbkombinationen zusammen. Probier es einfach mal aus. Es ist total einfach und macht Spaß. Und wenn sie fertig sind, hänge ich sie als Inspiration in mein Studio.

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 {10 Minuten oder mehr}

Soll ich Dir was verraten? Aber nicht weitersagen. Ich liebe Bilderbücher. (Manchmal ist es echt praktisch Kinder zu haben. Ansonsten würden sich die Damen in der Bibliothek vermutlich inzwischen fragen, warum ich dauernd in der Kinderbibliothek bin.) Irgendwie geben mir Bilderbücher ein ganz besonderes Gefühl. Ich fühl mich wieder ein bisschen wie ein Kind. Sie geben mir das Gefühl, dass ich zu fremden Orten reisen kann – real oder nicht-real – einfach nur indem ich die Bilder anschau. Und sie inspirieren mich fast immer zum zeichnen oder malen.

Natürlich lese ich auch liebend gern Bücher. Aber für meine Spielzeit wähle ich ganz gern Bücher aus, die ich anschauen kann. Alles mit schönen Bildern ist erlaubt. Neben Bilderbüchern mag ich auch sehr gern inspirierende Zeitschriften, Bastel-, Näh- oder Dekobücher, auch Kochbücher mit schönen Bildern oder auch Bildbände von anderen Ländern oder Kataloge mit schönen Bildern mag ich. Alles was schön anzusehen ist. Und wenn ich eine Tasse Tee oder einen Keks dazu haben kann, schadet das auch nicht. ;-)

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{10 Minuten oder mehr}

Und als letztes – ich liebe häkeln. Die Grundstiche habe ich als Kind gelernt und mir später immer wieder Neues beigebracht. Besonders Spaß macht es, wenn man dicke kuschelige Wolle benutzt. Ich, etwas Wolle, eine Häkelnadel und ein Sessel mit Decke … und ich bin glücklich für Stunden. (Ich bin offensichtlich schon bestens auf ein Leben als Oma vorbereitet. *lach*)

Und falls Du Dich fragst, warum in allen Fotos ein Stoffpferd zu sehen ist. Und manchmal eine Teetasse. Einfach. Ich liebe Tee. Tee macht ALLES besser. Selbst spielen. Oder besonders spielen. Spielzeit ist MEINE Zeit – und Tee gehört für mich einfach dazu.

Und das Pferd – es heißt Nikolaus. Ich weiß gar nicht, wann genau ich es bekommen habe – oder von wem. Seit ich mich erinnern kann, war es da. Wenn ich als Kind traurig war, hab ich mit ihm geredet. (Und natürlich hat es geantwortet.) Ich liebe das Pferd immer noch und habe es in die Bilder getan, weil „spielen“ für uns  und unsere Kreativität das ist, was das Pferd für mich als Kind war – ein guter Freund, der mich glücklich macht und mir hilft mich ausgeglichen und geborgen zu fühlen.

So, eine ganz schön lange Liste oder?

Natürlich mach ich nicht all diese Dinge jeden Tag. Und natürlich ändert sich die Liste auch immer mal. Momentan häkel und stricke ich zum Beispiel recht selten, dafür hab ich das handlettering für mich entdeckt, was ich total gern mal für 10 Minuten mache. Es geht nicht darum, dass Du eine feste Liste für den Rest Deines Lebens hast, sondern darum, dass Du darauf hörst, was Du gerade brauchst und was Dir gerade gut tut.

Ich hoffe, der Post inspiriert Dich, Dir eine eigene Liste mit „Vergnügungen“ anzulegen. Und täglich Spaß zu haben. Wenn Dir dieser Denkanstoß gefallen hat und Du gern mehr zum Thema Selbstachtsamkeit lesen würdest, dann hab ich nächste Woche etwas Neues für Dich. Schau vorbei oder trag‘ Dich für meinen Email-Newsletter ein, damit Du es nicht verpasst.

Und nun würd ich gern wissen, wie „spielst“ Du am liebsten? Was ist für Dich reines Vergnügen?

Hab ein wundervolles Jahr 2015 (plus Ressourcen)

Hab ein wundervolles Jahr 2015 (plus Ressourcen)

Ein neues Jahr hat begonnen … und ich bin jemand der Neubeginne liebt. Ich mag das Gefühl, dass alles möglich ist. Erklärt vermutlich meine etwas ungewöhnliche Vorliebe für Montage, Umziehen und neue Notizbücher. ;-)

Wenn auch die meisten Menschen wohl meine Montags-Liebe nicht wirklich teilen, so werden die meisten doch zustimmen, dass der Beginn eines neuen Jahres immer auch etwas Magisches und Spannendes an sich hat. Viele Menschen setzen sich ja auch zum Beginn eines neuen Jahres Ziele oder wählen sich gute Vorsätze. Für mich hat das nur leider nie so wirklich funktioniert. Die Ziele und guten Vorsätze waren einfach zu schnell wieder vergessen und gingen im Alltag unter. Oft blieb dann ein ungutes Gefühl in der Magengegend, wenn man im Juli den Zettel mit den guten Vorsätzen wiedergefunden hat und davon nichts so wirklich umgesetzt war.

Steve Jobs - Zitat - Ursula Markgraf

Irgendwann hab ich das mit den guten Vorsätzen dann ganz aufgegeben. Allerdings hab ich inzwischen auch gute Alternativen dazu gefunden, damit ich sicherstellen kann, dass mein Jahr trotzdem wundervoll wird:

1. Wort des Jahres

Vor zwei Jahren hab ich was Neues ausprobiert. Ich hab mir ein „Wort des Jahres“ überlegt, nach dem ich mich das ganze Jahr über richte. Letztes Jahr hab ich in diesem Blogpost mehr dazu geschrieben. Es funktioniert wirklich super für mich und ist viel einfacher umzusetzen als gute Vorsätze. Und es ist auch viel einfacher in Erinnerung zu behalten. :-) Mein „Wort des Jahres“ für dieses Jahr ist Ease/ Leichtigkeit. Was ist Dein Wort des Jahres?

2. Ein Arbeitsbuch für’s neue Jahr

Letztes Jahr hab ich noch etwas Neues ausprobiert. Auf dem englischen Markt gibt es viele wundervolle Planer, mit denen man die Wünsche und Vorstellungen für das neue Jahr festhalten kann. Eine Freundin hatte mir solch einen geschenkt und ich fand die Idee einfach toll. Übers Jahr hab ich ihn immer wieder zur Hand genommen und war erstaunt, dass tatsächlich viele Dinge, die ich mir für 2014 gewünscht hatte, wahr geworden sind – bzw. ich sie „wahr gemacht habe“. Ohne die regelmäßige Erinnerung an meine Ziele, Träume und Vorstellungen wären einige Dinge mit Sicherheit im Alltag einfach untergegangen.

2015 - Dein wundervolles Jahr - Arbeitsbuch von Ursula Markgraf

Leider konnte ich kein ähnliches Produkt auf deutsch finden und habe für 2015 dann mein eigenes Arbeitsbuch entworfen. Es enthält eine Menge Fragen, Aufgaben und Inspirationen, um das Jahr bewusst zu „gestalten“. Darin hab ich viele Ideen untergebracht, von denen ich dachte, dass sie mir – und Dir ;-) – helfen würden. Und die ersten Leser fanden es bereits toll. *freu* Freue mich riesig über jede Nachricht und jede Rückmeldung die ich erhalte.

Der Planer ist super! Habe den auch rumgezeigt und alle waren begeistert. :)

Meike Linden von Lindgrow.de

Hallo Ursula, ich habe nur einen Kritikpunkt. Der Preis ist zu niedrig! Du hättest locker mindestens das Doppelte dafür nehmen können. Mindestens. Sonst finde ich ihn wundervoll und ich mag die Zeichnungen sehr. Die Fragen finde ich auch perfekt ausgewählt. Wirklich gut gemacht. Danke!

Uta Nimsgarn von www.Uta-Nimsgarn.de

Unglaublich schön, vor allem für all die, die Struktur nur akzeptieren können, wenn sie was ganz liebevolles, offenes, struktiert unstrukturiertes ( ich hoffe ihr versteht das richtig) haben. Ich bin verliebt in einen Kalender… unfassbar…

Stefanie Ochs von Zarameh.de

Du kannst Dir das Arbeitsbuch HIER für 4,90€ als pdf herunterladen, ausdrucken und ausfüllen. (Du kannst Dir vorher auch eine kleine „Leseprobe“ anschaun.) Es ist absichtlich nur als pdf – und nicht als „richtiges“ ebook – erhältlich, da es gedruckt und ausgefüllt werden soll. Für dieses Jahr wünsche ich mir, dass es möglichst viele Frauen ausprobieren und ich Rückmeldungen sammeln kann, damit ich es nächstes Jahr noch verbessern kann. Daher kostet es dieses Jahr zur Einführung auch nicht mehr als zwei Tassen Kaffee in einem Cafe. :-)

Vorschau - 2015 Dein wundervolles Jahr - Arbeitsbuch von Ursula Markgraf

Kleiner Sneak-Peak in das Arbeitsbuch
 

Ich hatte erst überlegt, das Buch kostenlos herauszugeben. Aber – wie eine Freundin völlig korrekt bemerkte – oft ist es ja so, dass man die Dinge, die man kostenlos bekommt, irgendwie doch weniger schätzt als die Dinge, die man bezahlt hat. Ich muss zugeben, auch wenn es mir schwer fällt, dass mir das oft auch selber so geht. Wenn ich etwas investiere – in ein Buch oder einen Kurs zum Beispiel – dann bin ich in der Regel auch deutlich motivierter, das Buch zu lesen oder den Kurs durchzuarbeiten. Und mir ist es sehr wichtig, dass Du – wenn Du das Arbeitsbuch gern möchtest – es tatsächlich auch benutzt. Denn auch wenn es hübsch anzusehen ist, nur vom ansehen her funktioniert es natürlich nicht. Und mir geht es nicht in erster Linie darum, möglichst viele von diesen Arbeitsbüchern zu verkaufen. Mir geht es darum, dass dieses Arbeitsbuch Dir tatsächlich hilft.

Daher hab ich auch lange gegrübelt, wie ich es denn irgendwie leichter machen könnte, dass dieses Arbeitsbuch nicht nur am Anfang des Jahres ausgefüllt wird, sondern ein Begleiter für Dich übers Jahr wird. Ich habe mich letztlich entschieden eine (geheime) Facebook-Gruppe zusätzlich anzubieten. Wenn Du das Arbeitsbuch kaufst, findest am Ende des Buches den Link dafür und kannst Deinen Beitritt beantragen. Dort möchte ich dann übers Jahr immer wieder Erinnerungen und Inspirationen posten, so dass das Arbeitsbuch nicht in Vergessenheit gerät. Ich bin super gespannt, wie das funktionieren wird, aber natürlich bin ich auch offen für Vorschläge und Ideen von Dir! :-)

3. Ein Visionboard für 2015

In meinem Arbeitsbuch habe ich als kleinen Bonus eine kurze Erklärung dazu, wie man sich ein Visionboard gestaltet. Ich selber habe dies für das letzte Jahr, aber auch für einzelnen Projekt gemacht.

Visionboard von Ursula Markgraf

Es macht schlicht total viel Spaß und die visuelle Erinnerung, die man damit erhält, finde ich sehr effektiv. Wenn Du gern mal selber ausprobieren möchtest, ein Visionboard zu gestalten, aber Dir nicht nur deswegen mein Arbeitsbuch kaufen möchtest, dann schau Dir diesen Artikel über Visionboards  – oder „Schatzkarten“- an.  (Find ich übrigens eine wundervolle Übersetzung – Schatzkarte! Eine Schatzkarte fürs eigene Leben. Wunderbar.) Ich habe mein Visionboard für 2015 zwar noch nicht gestaltet, werde das aber garantiert in den nächsten Wochen tun.

Und damit – mit „Wort des Jahres“, Arbeitsbuch für 2015 und meinem Visionboard – bin ich dann wunderbar gerüstet. :-)

Wie stellst Du sicher, dass 2015 DEIN Jahr wird?

Anti-Vorweihnachts-Panik Post

Da es so viele liebe Kommentare zu meinem Vorweihnachts-Panik-Post gab, hatte ich mir vorgenommen darau nochmal eine „Antwort“ als Post zu schreiben, statt jedem Einzelnen zu antworten. Und vielleicht helfen meine Gedanken ja auch dem einen oder anderen … so wie mir die Kommentare geholfen haben.

Ich habe echt viel nachgedacht über meinen Shop, meine Kinder, meinen Alltag, Weihnachten … und den ganzen Stress. Eure Kommentare haben mich immer wieder angeregt. Und das Seltsame – obwohl die Kommentare zum Teil wirklich sehr unterschiedlich waren, so konnte ich doch von jedem einzelnen Kommentar etwas mitnehmen!

Ein Aussage hat mich besonders getroffen! „Stress macht sich jeder selber“ Hmmmm. Mein erster Gedanke war, „Ja, wenn es aber so viel zu tun gibt?“ Doch über den Tag … und die nächsten Tage dachte ich immer wieder über diesen Satz nach. Ja, es ist viel zu tun. Aber warum? Weil ICH den Anspruch habe, alles mögliche zu erledigen.

Und im Endeffekt ist doch die entscheidende Frage „Was ist uns wichtig?“

Klar möchte ich gern, dass mein Shop wächst und ich mehr verkaufe. Und natürlich ist die Vorweihnachtszeit dazu ideal. Aber sind mir 10 Verkäufe mehr den Stress wert, den ich mir mache?  Und vorallem den Stress, den ich dann unter Umständen an meinen Kindern auslasse?

Mir ist dazu dann ein Rat eingefallen, den ich mal gelesen habe, als ich für unsere Hochzeit plante. (Lange her!) Und zwar ging es um das Budget und wie man am besten entscheiden soll, welche Posten wieviel von dem Geld bekommen, dass man ausgeben kann.

Finde das raus, was Dir am Wichtigsten ist! Dafür gibst Du dann so viel Geld aus, wie halt geht. An allem anderen wird gespart!

Und ich muss sagen, dass war einer der Ratschläge vor unserer Hochzeit, die ich tatsächlich mal sinnvoll fand! Und das Gute an ihm – er ist unabhängig von Geschmack, Anschauungen oder Vorlieben. Er passt zu jedem! Und – wie mir jetzt auffiel – auch zu allen möglichen Situationen. Nicht nur Hochzeit. Denn wenn man nun Geld mit Zeit ersetzt – ist ja nicht SO abwegig :-) – und die Hochzeitsausgaben mit (Vorweihnachts-)Aktivitäten, dann passt dieser Ratschlag auch jetzt sehr gut.

Als ich mir das so überlegte, fiel  mir die Antwort recht leicht. Denn eigentlich weiß ich, was mir wichtig ist. Nur geht das im Alltag leider schnell unter. Und je mehr ich darüber nachdachte, desto leichter wurde es „nein“ zu sagen. Klar, es tut mir immer noch weh, meine Weihnachtsknöpfe hier liegen zu sehen und zu wissen, dass sie immer noch nicht im Shop gelandet sind und somit keine Chance haben gekauft zu werden. Es fällt mir schwer los zu lassen, denn oft sehe ich nur DIE Gelegenheit … zu verkaufen, neue Leser zu gewinnen, etwas Neues zu probieren, endlich ein neues Produkt einzustellen …

Aber es ist ja auch so – es wird immer wieder solche Gelegenheiten geben. Aber werde ich immer wieder Gelegenheiten haben mit meinen Kindern zu lesen? Die Vorweihnachtszeit zu entdecken und zu genießen? Mit ihnen gemeinsam die Küche in ein Schlachtfeld aus Mehl und Puderzucker zu verwandeln?

Ich merke ja selber wie schnell die Jahre mit den Kindern vergehen und wie schnell sich alles ändert. Daher liegt meine Priorität bei ihnen. Nachdem mir das klar geworden ist, wurde ich innerlich ruhiger. Ich habe eine neue Liste für die Vorweihnachtszeit erstellt. Ohne kann ich nicht. ;-)

1. Zeit mit den Kindern verbringen

Mein Sohn überzieht den Weihnachtskuchen für den Uropa mit Kuvertüre …  Zumindest war das der Plan ;-)

2. Adventskalender zusammenstellen  erledigt

3. Plätzchen backen – kann ich jeden Tag mit meinem Sohn

4. ein Geschenk für jedes Kind nähen

5. restliche Geschenke bestellen

6. Adventskränze machen  erledigt

Das war sogar schon beim Erstellen der Liste erledigt. Aber es ist doch schön, wenn man gleich was Abhaken kann. Selbstbeschiss? Ja. Mir egal. ;-)

8. Wohnung dekorieren – mit den Kindern

9. Jeden Tag mindestens einmal die Kerze(n) am Adventskranz anzünden

10. Geschenke einpacken

11.Weihnachtskarten mit den Kindern schreiben

Das ist zwar immer noch eine Menge – aber DEUTLICH machbarer (ist das ein Wort?) als vorher. ;-) Damit kann ich ganz gut leben.

Ich finde es immer wieder überraschend und erstaunlich WIEVIEL die Änderung der eigenen Haltung doch ausmacht und bewirken kann! Denn an den Aufgaben die ich tagtäglich habe, hat sich ja eigentlich nicht viel geändert. Aber mir geht es deutlich besser. :-)

Also auf eine entspannte und wunderschöne Vorweihanchtszeit!